Der Mensch besitzt, hat er es nur gewusst, unermessliche Macht

Diese Kraft ist vom Geist, deshalb ist sie unbesiegbar. Es ist nicht die Kraft des gewöhnlichen Lebens, des endlichen Willens oder des menschlichen Geistes. Sie geht über diese hinaus, denn sie ist spirituell und hat eine höhere Ordnung als physisch oder sogar mental. Diese Kraft schlummert und ist im Menschen verborgen, bis er genügend entwickelt und entfaltet ist, um mit ihrer Nutzung betraut zu werden. Quelle: https://www.baby-krankenversicherung.de/.

Das Denken ist eine geistige Kraft von ungeheurer Kraft, aber das ist nicht die Kraft, von der wir sprechen. Durch Gedanken kann sich der Mensch entweder aufrichten und sich mit dem „Krafthaus“ des Universums verbinden oder sich ganz vom göttlichen Zustrom abschneiden. Sein Gedanke ist seine größte Waffe, denn dadurch kann er entweder auf das Unendliche zurückgreifen oder sich (im Bewusstsein, aber nicht in Wirklichkeit) von seiner Göttlichen Quelle trennen.

Durch den göttlichen Funken in ihm, der wirklich sein wahres Selbst ist, ist der Mensch mit dem Unendlichen verbunden. Göttliches Leben und Macht gehören ihm, wenn er erkennt, dass sie ihm gehören. Solange er seine Einheit mit der göttlichen Quelle allen Lebens nicht kennt, ist er unfähig, sich die Macht anzueignen, die ihm wirklich gehört. Wenn er jedoch in dieses innere Wissen eintritt, findet er sich selbst als Besitzer unendlicher Macht und unbegrenzter Ressourcen wieder.

Diese Kraft gehört also Gott, aber sie gehört auch dem Menschen, aber sie wird ihm erst dann offenbart, wenn er in der Lage ist, ihr anvertraut zu werden. Erst wenn der Mensch seine Einheit mit seiner Göttlichen Quelle erkennt, wird er mit Seiner Kraft erfüllt. Viele Lehrer und Eingeweihte beklagen, dass heute bestimmte Geheimnisse verbreitet werden, die in der Vergangenheit streng gehütet wurden. Sie befürchten, dass ungeklärte und unentwickelte Menschen die spirituelle Kraft zerstörerisch nutzen könnten. Dies erscheint dem Autor als unwahrscheinlich. Es ist wahr, dass starke Persönlichkeiten, die einen großen Glauben an ihre eigene Macht haben, um zu erreichen und erfolgreich zu sein, unbewusst auf verborgene Kräfte zurückgreifen und sich so hoch über ihre Mitmenschen erheben können. Der Nutzen, den sie aus geistiger Kraft für Basiszwecke ziehen können, ist jedoch begrenzt und nicht zu befürchten. Es gibt natürlich auch andere, die ihre Kräfte missbrauchen. Diese sind schwarze Magier, und obwohl sie einen gewissen Schaden anrichten, werden sie letztendlich auf Bettlerei und Ohnmacht reduziert. Es gibt auch andere, die ihre gesamte Freizeit damit verbringen, nach Wissen zu diesem Thema zu suchen. Sie lesen jedes okkulte Buch, das sie anfassen können, aber sie finden nie das, wonach sie suchen. Es gibt spirituelle Kräfte und Einflüsse, die die Augen der Suchenden vom Sehen abhalten, bis sie für die Offenbarung bereit sind. Wenn der Mensch auf seiner Suche nach der Wahrheit alles egoistische Streben nach unwürdigen Dingen aufgegeben und aufgehört hat, seinen Eigenwillen im Konflikt mit dem größeren Willen des Ganzen einzusetzen, ist er bereit für die Offenbarung seiner Einheit mit dem Unendlichen. Dem Willen des Ganzen implizit nachzugeben, mag den Unerklärten ein Akt der Schwäche erscheinen, aber es ist der Zugang zu einem Leben von fast grenzenloser Macht.

Der Mensch ist nicht von seiner göttlichen Quelle getrennt und war es nie. Er ist in Wirklichkeit eins mit dem Unendlichen. Die Trennung, die er fühlt und erfährt, ist geistig und beruht auf seiner Blindheit und seinem Unglauben. Der Mensch kann niemals vom Geist getrennt werden, denn er selbst ist Geist. Er ist ein integraler Bestandteil eines Ganzen. Er lebt und bewegt sich und hat sein Sein in Gott (universeller, allgegenwärtiger Geist), und Gott (Geist) wohnt in ihm. Die Mehrheit der Menschen ist sich dieser intimen Beziehung zum Göttlichen nicht bewusst, und weil sie es nicht wissen oder sich weigern, es zu glauben, sind sie in gewisser Weise vom inneren Leben Gottes getrennt. Doch diese Trennung liegt nur in ihren Gedanken und Überzeugungen und nicht in der Realität. Der Mensch ist nicht getrennt und kann es nie sein, doch solange er glaubt, dass er getrennt und allein ist, wird er so schwach und hilflos sein, als wäre er es tatsächlich. Sobald der Mensch die Wahrheit seiner Beziehung zum Unendlichen erkennt, geht er von der Schwäche zur Macht, vom Tod zum Leben über. In einem Moment ist er in der Wüste, weit weg, schwach, getrennt und allein; im nächsten erkennt er, dass er nicht weniger als ein Sohn Gottes ist, mit allen Privilegien und Kräften eines Sohnes. Er erkennt im Nu, dass er eins ist mit seiner Göttlichen Quelle, und dass er nie getrennt werden kann. Er erwacht auch zu der Tatsache, dass er die ganze Kraft des Unendlichen in Anspruch nehmen kann; dass er niemals wirklich scheitern kann, dass er zum Sieg marschiert.

Es wird sich also zeigen, wie groß die Kraft des menschlichen Denkens ist. Während das Denken nicht die Kraft des Geistes ist, ist es die Kraft, durch die sich der Mensch entweder mit der Unendlichen Kraft verbindet, sich dem göttlichen Zustrom öffnet oder sich selbst abschneidet und von seiner geistigen Quelle trennt. Der Mensch ist also gewissermaßen das, was er denkt.

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